Politische Dimensionen kultureller Bildung

Symposium mit der Bundeszentrale für politische Bildung am 12. und 13. November 2020

Do. 12.11.20 / 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

Antisemitismus und Rassismus sowie Einstellungen gruppen bezogener Menschenfeindlichkeit sind weit verbreitet. Es gehört zu den Aufgaben von Zivilgesellschaft und Kultur- und Bildungseinrichtungen, ihnen entgegen zu wirken.

Welche Ansätze haben sich dabei besonders bewährt? Wie kann der zu nehmenden Polarisierung von  Gesellschaft begegnet werden? Und was ist die Aufgabe von Museen in diesem Zusammenhang?

Um diese und andere Fragen zu diskutieren, veranstaltet das Jüdische Museum gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung anlässlich der Wiedereröffnung des Jüdischen Museums Frankfurt das zweitägige Symposium Politische Dimensionen kultureller Bildung. Ausgangspunkt der Vorträge, Diskussionen und Panels sind die Folgen, welche die Kulturalisierung politischer Strategien und die Politisierung von Kulturproduktion für die Bildungsarbeit von Bildungs- und kulturellen Ein richtungen haben. Vor diesem Hintergrund möchte das Symposium neue Impulse für eine interdisziplinäre Bildungsarbeit setzen und die Vernetzung zwischen kulturellen und politischen Bildungseinrichtungen stärken. Dabei kommen vielseitige Methoden und Ansätze in der Bildungsarbeit zur Sprache, die zu einer diversitätssensiblen Verständigung beitragen und Denk- und Erfahrungsräume für Transkulturalität eröffnen.

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